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2005.08.24 | 04:26 | Korrespondenz PERMALINK  |  TRACKBACK
Naturwissenschaft

Der Sitzende geht mit der Schwerkraft diplomatisch um. Wo habe ich das noch gelesen, kuerzlich? Wie verhaelt es sich dann mit dem Liegenden? Hat er sich den Begebenheiten ergeben, dem Ziehen? Und waere dies die einzige Kraft, die Wirkung auf unsere Koerper uebt, aus, von Aussen? Die Liebe und der Mond stehen anbei. Die Taetigkeit der Planeten. Die Macht unserer Herzen, die Verfuegungsgewalt des Solarplexus. Im Liegen mache ich mich nicht nur der Erde und der Physik untertan, ein Bett ist etwas anderes als ein Sandstrand – der Schlaf ist eine innere Macht, die Liebe ein Ziehen von Ausserhalb. Das immer Sehnsucht ist. Ueberall.

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Man entwickelt sich immer weiter zurueck, wieder hin zum Kitsch. Oder ist das nur die Sonne, und die Entfernung? Kontrolle.

[…] Die Stadt brennt. Leuchtet, wie es Staedten ansteht. Es sollte jede Nacht ein Feuer geben. Feuer sind cool. Wenn du ein Herz hast, schmeiss es fort, weit hinaus. Der wert ist, es zu finden, bringt es dir zurueck. […]

Helmut Krausser - Thanatos

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