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	<title>Tiefebbefrostgebiet</title>
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	<lastBuildDate>Sun, 16 Sep 2007 15:51:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title></title>
		<description>Finis.

[Nächstes mal mit Sprache.]





Bisher nicht angegebene Quellen: 

"Tafel"-Abbildungen: Max Valier, Weltuntergang. München 1923.

"Tiahuanaco"-Abbildungen: Edmund Kiß, Das Sonnentor von Tiahuanaco und Hörbigers Welteislehre. Leipzig 1937.

"Alpine Architektur"-Abbildungen: Matthias Schirren (Hrsg.); Bruno Taut, Alpine Architektur. München 2004. [1919]
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		<description>Dies also war die Geschichte des Ausgangs meines jungen Freundes aus den Tiefebbefrostgebieten. Oder, wie er geschrieben haben würde: Die Geschichte des Kataklysmus der Luna, des siebten Mondes der Erde. </description>
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		<title></title>
		<description>Unter gotischen Saphirdächern werden wir liegen... </description>
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		<description>Ich habe Schlackenborg getroffen. Er hat Order, am Boden zu bleiben, aber die Lage ist zu chaotisch und er brennt wie wir alle darauf, zu sehen, ob die Tempel in Sicherheit sind oder ob man dort Hilfe braucht. Das bedeutet: Wir fliegen. Schlackenborg und drei weitere Schiffe. Wir haben Treibstoff ...</description>
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		<description>Noch einmal Benzin aufgetrieben und schnell vorangekommen, aber jetzt geht nichts mehr. Immerhin bin ich gut untergebracht, die Leute hier scheinen noch nicht recht zu wissen, was vorgeht. Eine französischsprachige Gegend, und mit Mühe können wir uns verständigen. Ich warne sie vor -- inzwischen dürfte ich drei Tage vor den ...</description>
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		<description>Ich bin heraus aus der Stadt. Und das, obwohl sie abgeriegelt ist, nicht als einziger: Immer wieder schlüpfen Gespanne durch den Ring, und die Landstraßen sind nicht so leer, wie man sich das in der Regierung wohl wünscht. Die Leute fliehen nur zum Teil wegen der schlechten Versorgung. Einige sind ...</description>
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		<description>Es gibt Gerüchte, daß eine kleine Armee von Widerständlern auf die Alpentempel marschiert und die Regierung große Schwierigkeiten hat, ihnen Verbände in den Weg zu werfen. Hier ist man beunruhigt; zumindest in der Stadt hat der Widerstand so gut wie keinen Rückhalt. Ich versuche, ein richtiges, benzingetriebenes Motorrad zu organisieren, ...</description>
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		<description>Wieder schwere Explosionen. Die Regierung hat ihr Schweigen gebrochen, man gibt zu, daß eine gut organisierte Untergrundarmee dutzende von Industrieanlagen, Regierungsgebäude und Tempel angegriffen habe. Das Militär werde zum Schutz der Paläste aus den Grenzbezirken abgezogen. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln und Elektrizität laufe wieder an. Man werde zum Tagesgeschäft zurückkehren, ...</description>
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		<description>Die Offiziellen schweigen schon seit drei Tagen in Folge. Die freien Anschlag-Zeitungen sind sehr beliebt -- ich weiß nicht, ob man keinen Grund sieht, sie zu verbieten, oder den Volkszorn fürchtet. Ich kann mir das kaum vorstellen, so schwach können sie noch nicht sein. Die Stadt ist offenbar abgeriegelt, auf ...</description>
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		<title></title>
		<description>Zwei gewaltige Explosionen im Glaswerk, nur drei Blocks von hier. Die Stadt ist extrem unruhig. Natürlich sind die Vogelfrauen verschwunden. Der General ist nicht zu erreichen, das wundert mich nicht weiter. Man sieht eine Menge Militär auf den Straßen. Das Radio, das einzig schnelle Medium, das sie hier haben, schweigt ...</description>
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