Soviel weiß man also in den Tiefebbefrostgebieten über den großen Max Valier und wie er zur alpinen Architektur kam. Die Vogelfrauen wissen noch ein wenig mehr: Er gab seine metaphysischen Forschungen durchaus nicht auf, als er nach Berlin ging und mit glühendem Eifer an der Rakete zu bauen begann, um den Menschen in den Weltraum zu befördern. Das ist auch nur natürlich: Er wusste um die Raumkraft, die Bedeutung des Welteises und er glaubte an das, was sie hier im Imperium “Das Primat des Geistes” nennen (und mit unserem halbgaren Idealismus, der noch in der Abgrenzung die Materie anerkennt, alles andere als identisch ist). Er musste nur eins und eins zusammenzählen: Vril, die kosmische Urkraft, die er selbst nicht so nannte, und das Eis: Es konnte durchaus ein und dieselbe Sache sein, der Urbaustein der Welt, die psychophyische Welle: Das All-Eine der Natur, der eine Stoff eines echten Monismus.

Protokoll | link | 8. November 2006