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	<title>Comments on: </title>
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	<description>wenn du aber lau bist, und weder kalt noch warm --</description>
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		<title>By: kackelfe</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22399</link>
		<dc:creator>kackelfe</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 17:40:02 +0000</pubDate>
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		<description>genau: &quot;Man kÃ¶nnte auch sagen, daÃŸ sie sich erlauben, glÃ¼cklich zu sein.&quot; Das ist der Punkt! Das hast du wunderbar getroffen! Respekt!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genau: &#8220;Man kÃ¶nnte auch sagen, daÃŸ sie sich erlauben, glÃ¼cklich zu sein.&#8221; Das ist der Punkt! Das hast du wunderbar getroffen! Respekt!!</p>
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		<title>By: Andreas</title>
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		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:43:40 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;... sondern mÃ¼ÃŸiggehen als Liebhaber der Wirklichkeit&quot;: Sehr treffend, Danke.
(&quot;ein MÃ¼ÃŸiggÃ¤nger aus Weisheit&quot;, Ingeborg Bachmann, Das dreiÃŸigste Jahr...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8230; sondern mÃ¼ÃŸiggehen als Liebhaber der Wirklichkeit&#8221;: Sehr treffend, Danke.<br />
(&#8220;ein MÃ¼ÃŸiggÃ¤nger aus Weisheit&#8221;, Ingeborg Bachmann, Das dreiÃŸigste Jahr&#8230;)</p>
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		<title>By: zak</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22363</link>
		<dc:creator>zak</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 14:40:44 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Ich photographiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn es photographiert wurde.&quot;

Garry Winogrand</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ich photographiere, um herauszufinden, wie etwas aussieht, wenn es photographiert wurde.&#8221;</p>
<p>Garry Winogrand</p>
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		<title>By: undundund</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22354</link>
		<dc:creator>undundund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:19:38 +0000</pubDate>
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		<description>Oh, jetzt habe ich doch glatt Ihren Kommentar von 22.09 &quot;Ã¼berlesen&quot;, hÃ¤tte ich mich gar nicht so ereifern brauchen. HÃ¼stel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Oh, jetzt habe ich doch glatt Ihren Kommentar von 22.09 &#8220;Ã¼berlesen&#8221;, hÃ¤tte ich mich gar nicht so ereifern brauchen. HÃ¼stel.</p>
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		<title>By: undundund</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22352</link>
		<dc:creator>undundund</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 00:05:56 +0000</pubDate>
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		<description>Herr V., das kann ich so nicht stehen lassen, zumal ich gerade &lt;a href=&quot;http://mks.antville.org/stories/1947178/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ã¼berlege&lt;/a&gt;, mir meine erste, â€œrichtigeâ€? Kamera zu kaufen. Ich glaube, die &quot;Rechtfertigung&quot; einer Kamera besteht eher darin: Man geht los, um zu &lt;i&gt;sehen&lt;/i&gt;. NatÃ¼rlich ist es nicht notwendig, Bilder zu machen, genausowenig wie es nicht notwendig ist, einen Text oder einen Kommentar zu schreiben, man macht es trotzdem, weil man sich mit der Welt austauschen, sich an ihr reiben mÃ¶chte, oder, im Idealfall: um bedinungslos zu staunen (bzw. andere zum Staunen zu bringen). Und natÃ¼rlich ist die Welt fotografisch nicht erschlossen, wird sie nie sein, wie kÃ¶nnte sie auch? 

Ich denke, das Fotografieren ist einerseits ein Korrektiv zur eigenen, unreflektiert-funktionalen Alltagswahrnehmung, andererseits hat es aber auch etwas nett anachronistisches: man ist gezwungen, dem zu fotografierenden Objekt mehr Raum zu lassen, den Dingen wieder mehr Rechte einzurÃ¤umen. Onkelhaft gesprochen: erkenntnistheoretisch macht man beim Fotografieren doch eine Rolle rÃ¼ckwÃ¤rts, denn der Gegenstand nÃ¶tigt den Fotografen dazu, eine dem Gegenstand gemÃ¤ÃŸe Position einzunehmen. Um den Gegenstand zu â€œerkennenâ€? bzw. abzubilden, muss ich mich zuerst in eine bestimmte Position bringen, die ein â€œrichtigesâ€? Erkennen bzw. Abbilden  ermÃ¶glicht (ob es letztlich ein â€œErkennenâ€? ist oder eine â€œProjektionâ€? ist nicht wichtig, viel interessanter ist der Vorgang der Verschiebung der eigenen Position zu den Dingen; und das erinnert mich neben anderen Parallelen â€“ wie bspw. die Lesbarkeit der Welt/Wirklichkeit â€“ an die Analogiedenke den Aquinaten: adaequatio rei et intellectus).

Und das mit dem Verschwinden. Also nÃ¤. Wenn ich etwas gegen meine VergÃ¤nglichkeit tun mÃ¶chte, dann ritze ich in ein TontÃ¤felchen oder eine Baumrinde, aber ich fotografiere doch nicht. Ich glaube, die Motivation des Bildermachens ist, wie oben schon erwÃ¤hnt, der Moment des Sehens, in dem einem die eigene VergÃ¤nglichkeit herzlich egal ist: das Bild ist das Souvenir dieses Moments  und erzeugt auch gleichzeitig ein weiteres StÃ¼ck Welt/Wirklichkeit, anstatt es lediglich abzubilden (dieser Moment hat wohl auch mit Liebe zu tun hat, denn diese Bereitschaft, sich dem Motiv, dem Gegenstand anzupassen, zeugt ja gerade davon, dass man sich auf ihn einlÃ¤sst).
 
Wenn Sie erlauben: Die Wacheren wissen, dass die Wirklichkeit in ihrem Wahrnehmungsapparat nur die Wirklichkeit &lt;i&gt;eines&lt;/i&gt; Wahrnehmungsappartes ist. Schaltet man diesem einen anderen Apparat vor, entstehen Schwingungen und interessante RÃ¼ckkoppelungseffekte. Als Liebhaber der Wirklichkeit rÃ¤umen sie jener viel Zeit ein, und da sie so vielfÃ¤ltig ist, gehen sie von allen Seiten an sie heran. 

Und Selbstverbesserung - nee, ooch nich. Die Faszination der Fotografie liegt doch darin, die Offensichtlichkeit des Ãœbersehenen zu zeigen und das die Welt viel lesbarer ist, als man denkt.(Herr Vuine: gute Fotografie erzÃ¤hlt, gestaltet neu oder berichtet doch genauso wie ein guter Text; beides basiert grundsÃ¤tzlich auf der ReprÃ¤sentation von Wirklichkeit mittels Zeichen-, Symbol- bzw. Bildsysteme, beides, Text wie Fotografie, verweist auf ein jeweils anderes. Was spricht also dagegen, in ihrem letzen Absatz â€œPhotosâ€? durch â€œTexteâ€? und â€œder kleine Apparatâ€? durch â€œdie Tastaturâ€? zu ersetzen? ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr V., das kann ich so nicht stehen lassen, zumal ich gerade <a href="http://mks.antville.org/stories/1947178/" rel="nofollow">Ã¼berlege</a>, mir meine erste, â€œrichtigeâ€? Kamera zu kaufen. Ich glaube, die &#8220;Rechtfertigung&#8221; einer Kamera besteht eher darin: Man geht los, um zu <i>sehen</i>. NatÃ¼rlich ist es nicht notwendig, Bilder zu machen, genausowenig wie es nicht notwendig ist, einen Text oder einen Kommentar zu schreiben, man macht es trotzdem, weil man sich mit der Welt austauschen, sich an ihr reiben mÃ¶chte, oder, im Idealfall: um bedinungslos zu staunen (bzw. andere zum Staunen zu bringen). Und natÃ¼rlich ist die Welt fotografisch nicht erschlossen, wird sie nie sein, wie kÃ¶nnte sie auch? </p>
<p>Ich denke, das Fotografieren ist einerseits ein Korrektiv zur eigenen, unreflektiert-funktionalen Alltagswahrnehmung, andererseits hat es aber auch etwas nett anachronistisches: man ist gezwungen, dem zu fotografierenden Objekt mehr Raum zu lassen, den Dingen wieder mehr Rechte einzurÃ¤umen. Onkelhaft gesprochen: erkenntnistheoretisch macht man beim Fotografieren doch eine Rolle rÃ¼ckwÃ¤rts, denn der Gegenstand nÃ¶tigt den Fotografen dazu, eine dem Gegenstand gemÃ¤ÃŸe Position einzunehmen. Um den Gegenstand zu â€œerkennenâ€? bzw. abzubilden, muss ich mich zuerst in eine bestimmte Position bringen, die ein â€œrichtigesâ€? Erkennen bzw. Abbilden  ermÃ¶glicht (ob es letztlich ein â€œErkennenâ€? ist oder eine â€œProjektionâ€? ist nicht wichtig, viel interessanter ist der Vorgang der Verschiebung der eigenen Position zu den Dingen; und das erinnert mich neben anderen Parallelen â€“ wie bspw. die Lesbarkeit der Welt/Wirklichkeit â€“ an die Analogiedenke den Aquinaten: adaequatio rei et intellectus).</p>
<p>Und das mit dem Verschwinden. Also nÃ¤. Wenn ich etwas gegen meine VergÃ¤nglichkeit tun mÃ¶chte, dann ritze ich in ein TontÃ¤felchen oder eine Baumrinde, aber ich fotografiere doch nicht. Ich glaube, die Motivation des Bildermachens ist, wie oben schon erwÃ¤hnt, der Moment des Sehens, in dem einem die eigene VergÃ¤nglichkeit herzlich egal ist: das Bild ist das Souvenir dieses Moments  und erzeugt auch gleichzeitig ein weiteres StÃ¼ck Welt/Wirklichkeit, anstatt es lediglich abzubilden (dieser Moment hat wohl auch mit Liebe zu tun hat, denn diese Bereitschaft, sich dem Motiv, dem Gegenstand anzupassen, zeugt ja gerade davon, dass man sich auf ihn einlÃ¤sst).</p>
<p>Wenn Sie erlauben: Die Wacheren wissen, dass die Wirklichkeit in ihrem Wahrnehmungsapparat nur die Wirklichkeit <i>eines</i> Wahrnehmungsappartes ist. Schaltet man diesem einen anderen Apparat vor, entstehen Schwingungen und interessante RÃ¼ckkoppelungseffekte. Als Liebhaber der Wirklichkeit rÃ¤umen sie jener viel Zeit ein, und da sie so vielfÃ¤ltig ist, gehen sie von allen Seiten an sie heran. </p>
<p>Und Selbstverbesserung &#8211; nee, ooch nich. Die Faszination der Fotografie liegt doch darin, die Offensichtlichkeit des Ãœbersehenen zu zeigen und das die Welt viel lesbarer ist, als man denkt.(Herr Vuine: gute Fotografie erzÃ¤hlt, gestaltet neu oder berichtet doch genauso wie ein guter Text; beides basiert grundsÃ¤tzlich auf der ReprÃ¤sentation von Wirklichkeit mittels Zeichen-, Symbol- bzw. Bildsysteme, beides, Text wie Fotografie, verweist auf ein jeweils anderes. Was spricht also dagegen, in ihrem letzen Absatz â€œPhotosâ€? durch â€œTexteâ€? und â€œder kleine Apparatâ€? durch â€œdie Tastaturâ€? zu ersetzen? ;)</p>
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		<title>By: frank</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22340</link>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 08:24:57 +0000</pubDate>
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		<description>ach, da entsteht nix, weil wir ja alle keine argumente haben, da entsteht hÃ¶chstens ein gegenseitig benickendes rumeiern. und selbst mein statement von gestern abend ist mir schon jetzt wieder peinlich auf dieser &quot;als individuell getarnten subjektivitÃ¤ts- bzw egozentrik-eben&quot;. als hÃ¤tte irgendwas keine daseinsberechtigung, pah.

(sonntage verlangen lÃ¤ssigkeit.)

torte ahoi.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ach, da entsteht nix, weil wir ja alle keine argumente haben, da entsteht hÃ¶chstens ein gegenseitig benickendes rumeiern. und selbst mein statement von gestern abend ist mir schon jetzt wieder peinlich auf dieser &#8220;als individuell getarnten subjektivitÃ¤ts- bzw egozentrik-eben&#8221;. als hÃ¤tte irgendwas keine daseinsberechtigung, pah.</p>
<p>(sonntage verlangen lÃ¤ssigkeit.)</p>
<p>torte ahoi.</p>
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	<item>
		<title>By: goldenemelodika</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22333</link>
		<dc:creator>goldenemelodika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 02:11:03 +0000</pubDate>
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		<description>ich bemerke grade, dass ich mich unwirsch in eine entstehende diskussion gesetzt habe: dafÃ¼r verzeihung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bemerke grade, dass ich mich unwirsch in eine entstehende diskussion gesetzt habe: dafÃ¼r verzeihung.</p>
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		<title>By: goldenemelodika</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22332</link>
		<dc:creator>goldenemelodika</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 02:08:45 +0000</pubDate>
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		<description>wenn man lange genug geÃ¼bt hat, kann man die kamera auch irgendwann weglassen. ich kann bald 10 minuten freihÃ¤ndig, das ist dann ganz geil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn man lange genug geÃ¼bt hat, kann man die kamera auch irgendwann weglassen. ich kann bald 10 minuten freihÃ¤ndig, das ist dann ganz geil.</p>
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	<item>
		<title>By: spalanzani</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22328</link>
		<dc:creator>spalanzani</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 19:09:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ich photographiere Ã¼brigens nicht. Ich habe nicht einmal eine Kamera -- nur immer wieder den Wunsch, zu photographieren, ich stelle es mir schÃ¶n vor, ich verstehe, was diejenigen treibt, die es tun: Eben nicht mehr die technische MÃ¶glichkeit (Photographie ist ja mit HiFi und Autos eine der drei klassischen Nerderien) und nicht das Produkt (wer macht schon gute Photos), sondern der kurze Moment der absichtslosen Begeisterung (der Zuneigung, des Interesses) fÃ¼r den Gegenstand.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich photographiere Ã¼brigens nicht. Ich habe nicht einmal eine Kamera &#8212; nur immer wieder den Wunsch, zu photographieren, ich stelle es mir schÃ¶n vor, ich verstehe, was diejenigen treibt, die es tun: Eben nicht mehr die technische MÃ¶glichkeit (Photographie ist ja mit HiFi und Autos eine der drei klassischen Nerderien) und nicht das Produkt (wer macht schon gute Photos), sondern der kurze Moment der absichtslosen Begeisterung (der Zuneigung, des Interesses) fÃ¼r den Gegenstand.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: frank</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22327</link>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:05:40 +0000</pubDate>
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		<description>(&quot;nicht nur nicht&quot; sollte das da heiÃŸen im mittelteil, anstatt &quot;nicht nur nur&quot;.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>(&#8220;nicht nur nicht&#8221; sollte das da heiÃŸen im mittelteil, anstatt &#8220;nicht nur nur&#8221;.)</p>
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	<item>
		<title>By: frank</title>
		<link>http://www.struppig.de/vigilien/?p=2106&#038;cpage=1#comment-22326</link>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 18:04:27 +0000</pubDate>
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		<description>verehrtester, mit verlaub, das halte ich fÃ¼r unfug. ich kann das genausowenig argumentativ untermauern wie du in diesem eintrag das gegenteil, glaube ich, deswegen also &quot;nur wieder&quot; auf der gefÃ¼hlsebene: wo produziert photographie denn liebe? photographie simuliert unmittelbarkeit, photographie dokumentiert und photographie &lt;b&gt;bauscht auf&lt;/b&gt; (den moment, das situative, die konstellation - indem sie jenen einen stellenwert zuschreibt, den sie im original nie hatten). ich finde das, verzeihung, abgedroschen. und kann vermutlich deswegen mit photographie auch nichts anfangen (mir &quot;gibt das nichts&quot;, wie wir mitte-schnÃ¶sel sagen). defensiver formuliert: ich verstehe photographie nicht, und dieser text trÃ¤gt -leider- auch nicht dazu bei. ich verstehe nicht nur nur, wie photographie liebe produzieren kÃ¶nnte, ich verstehe schon 14 schritte vorher noch nicht einmal den zweck, genauer: die absicht, von photographie. und das ist nicht einmal bÃ¶se gemeint, sondern ehrlich ratlos. ich erkenne bei einigen wenigen bildern einen Ã¤sthetischen wert auf dem level von &quot;oh, hÃ¼bsch!&quot; oder meinetwegen sogar &quot;wow, nett!&quot; (und Ã¼ber Ã¤sthetik reden wir hier doch, also nicht Ã¼ber das dokumentarische, &quot;gute&quot; journalistische bilder beispielsweise, right?) - aber, um nochmal kurz auf nachwuchs-vernissage-kokser-wortwahl zurÃ¼ckzufallen - mich flasht das alles nicht. und das wÃ¤re (again: fÃ¼r mich!) schonmal grundvoraussetzung fÃ¼r &quot;produktion&quot; von &quot;liebe&quot; (also: die begeisterungsfÃ¤higkeit, so oder so).

puh, ich glaube, ich tippe wirr. verzeihung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>verehrtester, mit verlaub, das halte ich fÃ¼r unfug. ich kann das genausowenig argumentativ untermauern wie du in diesem eintrag das gegenteil, glaube ich, deswegen also &#8220;nur wieder&#8221; auf der gefÃ¼hlsebene: wo produziert photographie denn liebe? photographie simuliert unmittelbarkeit, photographie dokumentiert und photographie <b>bauscht auf</b> (den moment, das situative, die konstellation &#8211; indem sie jenen einen stellenwert zuschreibt, den sie im original nie hatten). ich finde das, verzeihung, abgedroschen. und kann vermutlich deswegen mit photographie auch nichts anfangen (mir &#8220;gibt das nichts&#8221;, wie wir mitte-schnÃ¶sel sagen). defensiver formuliert: ich verstehe photographie nicht, und dieser text trÃ¤gt -leider- auch nicht dazu bei. ich verstehe nicht nur nur, wie photographie liebe produzieren kÃ¶nnte, ich verstehe schon 14 schritte vorher noch nicht einmal den zweck, genauer: die absicht, von photographie. und das ist nicht einmal bÃ¶se gemeint, sondern ehrlich ratlos. ich erkenne bei einigen wenigen bildern einen Ã¤sthetischen wert auf dem level von &#8220;oh, hÃ¼bsch!&#8221; oder meinetwegen sogar &#8220;wow, nett!&#8221; (und Ã¼ber Ã¤sthetik reden wir hier doch, also nicht Ã¼ber das dokumentarische, &#8220;gute&#8221; journalistische bilder beispielsweise, right?) &#8211; aber, um nochmal kurz auf nachwuchs-vernissage-kokser-wortwahl zurÃ¼ckzufallen &#8211; mich flasht das alles nicht. und das wÃ¤re (again: fÃ¼r mich!) schonmal grundvoraussetzung fÃ¼r &#8220;produktion&#8221; von &#8220;liebe&#8221; (also: die begeisterungsfÃ¤higkeit, so oder so).</p>
<p>puh, ich glaube, ich tippe wirr. verzeihung.</p>
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