Vigilien.

is there any any? nowhere known some?

Es läge Laub, wäre es nicht sorgfältig abgesammelt worden vom Rasen; es hat geregnet, sichtbar bewegen sich die Wolken noch über dem Tor. Mehrere Beete sind angelegt, ein Schlauch liegt trotz des Regens im Gras. Hinter der Mauer — gelber Klinker, kletternde Pflanzen — stehen nasse Bäume, das Haus muß noch tiefer im Grundstück liegen, man erreicht es sicherlich über geharkte Wege, auf die es kalt herabtropft jetzt. Zwischen den Beeten mehrere rechteckige Öffnungen im Rasen, nur mit knöchelhohen Metallstreifen umhegt. Aus Natursteinen gemauerte Wände dort unten, teuer, präzise. Die Lichtöffnungen gehen auf einen einzigen Raum mit einer Betonbank. Auch dort unten kein Laub. Eine geländerlose Treppe, irgendwo wird ein geschmackvoller Lichtschalter sein.
Der rechte Gang, das wird, sagt mein Gastgeber, dann unsere. Ich komme jeden Tag hier vorbei, aber ich denke mir nichts mehr, ich hatte mich an den Gedanken schon gewöhnt, bevor die Verwandtschaft sich an mich gewöhnt hatte.

Link | 12. Mai 2015, 23 Uhr 32