Vigilien.

is there any any? nowhere known some?

Spukige Vertrautheit! ach, könnte ich —

[Fast sind wir Figuren, natürlich bewegen wir uns inzwischen beinah im literarischen Raum; d.h.: in einer Potenzialität, die nur noch nicht realisiert ist, weil dies die Lebensjahre sind, die die sozioökonomische Realität zu Prüfungsjahren bestimmt hat. Aber die grünlichen Straßenbahnphantome der Phantasterei folgen den gelben Straßenbahnen der BVG schon im Abstand von wenigen Zentimetern als verschwommene Überlagerung — der Übergang wäre einfach: die paar Zentimeter nicht bewegen, die gelbe Bahn durchfahren lassen und im transparenten Waber wieder nach einer Schleife greifen. Die Zeit der Utopiedeprivation muß ja vorbei sein; es muß eine Zeit kommen, in der nicht alle „Fight Club“ als ihren Lieblingsfilm führen müssen, weil sie sich so schämen und diese Scham so unausweichlich systemkonform ist, wo Kontrolle institutionalisiert und Schuld individualisiert ist*; auch wird eine Zeit kommen, in der die Kaufleute wieder selbst Kaufleute sein werden, schalten Sie nicht um, mehr auf diesem Kanal; aber immer mit der Ruhe. Die Rekonstruktion des begeisterungsfähigen Geistes als Subjekt der Geschichte erfordert ein bisschen Zeit und Aufmerksamkeit, inzwischen senden wir Musik.]

[* atme nicht, Du bist eine CO2-Quelle zu viel; sprich grün, um dich zu exkulpieren, derweil sinistre Mächte durch dich handeln, und, wichtigster Imperativ des neoliberal/ökologischen-Fusionideologiekomplexes für rechts und links und alle die wir kennen: Hasse dich selbst für Wohlstand und Bildung, also deine Chancen, ein freier Mensch zu sein.]

Link | 15. Juli 2009, 0 Uhr 08