Vigilien.

is there any any? nowhere known some?

Und, mehr noch als das: Der pappel-gesäumte Weg, eine lange Flucht, auf einen leuchtenden Nebelpunkt, zur einen Seite ein Graben, und die weite Moormarsch, zur anderen Ausläufer der Gärten und ein letztes Geräte-Rundhaus (kalte Bretter am Stein und gesprungenes Grün in den Fugen) —
das ich im Sommer sehe, ohne den Nebel in der Tiefe, das Spalier der Bäume von Schwalben durchschossen von links nach rechts, und durchschlagen vom Licht, als es freibricht und auftost vom trockenen Kies —
das im November ich sehe, mit dem Nebel, Krähen hoppelnd zwischen den Halmen halberfroren, die Bäume zusammengerückt und verflochten, Kälte im Kreuz und hell nur dort vorn, dort.

Link | 11. August 2013, 22 Uhr 52