Vigilien.

is there any any? nowhere known some?

Bei der großen Hitze, die in den nächsten Tagen noch größer werden wird und mich sehr mitnimmt und noch mehr mitnehmen wird, fällt mir der Moment ein, in dem ich während eines Konzerts von der Parkbühne aufbrach und dann nach Norden ging, durch den Park und dann über die Karl-Tauchnitz-Straße, bis ich, orientierungslos auf die Innenstadt zugehend, zum gewaltigen Bau des Bundesverwaltungsgerichts gelangte. Die Sonne sank hinter die Nordostecke des Gerichts und blinkte durch die Bäume in der Wächterstraße. Ich erinnere mich, wie gerührt ich war von der Schönheit und Fröhlichkeit der Frauen, ein ganz allgemeines Gefühl beim Betrachten der hinter die Bäume und die Nordostecke des Bundesverwaltungsgerichts hinabsinkenden Sonne: Wie schön es mir in diesem Moment erschien, daß die Frauen so schön und fröhlich und angenehm waren.

Link | 26. Juli 2012, 18 Uhr 00 | Kommentare (3)


3 Kommentare


Ach, geben Sie doch einfach Bescheid, wenn Sie da sind, dann lad ich Sie auf einen Kaffee ein. Übrigens: Dies ist der Blick aus meinem Arbeitszimmer → [link]

Comment by anonym | 21:10




(lacht) Ja, nächstes mal! Aber Vorsicht! Wie Sie wissen, verwandeln sich alle Wave-Gotik-Treffen-Besucher über Pfingsten in schlimme Obdachschnorrer!

Ich habe übrigens nicht übertrieben.

Comment by spalanzani | 00:06




Hee, das ist doch meine Poesie. Die darf niemand anders haben!

Comment by froschfilm | 11:45